Wir alle lieben es, im Wasser zu laufen. Es ist nicht nur erfrischend, sondern auch gesund. Aquajogging ist ein sanftes, schonendes und gleichzeitig sehr effektives Training im Wasser. Es eignet sich sehr gut für Menschen, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, zum Beispiel durch Narbenbrüche. Aquajogging ist ideal, um Kraft und Ausdauer zu trainieren – ohne schmerzhafte Stoßbelastungen, die häufig zu Narbenschmerzen führen. Die Muskulatur wird aufgebaut und der Stoffwechsel aktiviert.
Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um gesund zu bleiben. Aquajogging hilft dabei, fitter zu werden. Vorbeugend senkt es das Risiko für Narbenbrüche . Aber was tun, wenn der Bauch schon schmerzt und man sich schon im Trockenen nicht richtig bewegen kann? Trotzdem Aquajogging. Denn Sport im Wasser ist gut für den Bauch. Also – raus aus der Schonhaltung und rein ins erfrischende Nass!
Aquajogging hat zwei große Vorteile: Es kommt nicht zu Stoßbelastungen, die oft für Narbenschmerzen und weitere Verletzungen verantwortlich sind. Außerdem ist der Widerstand im Wasser höher, wodurch man mehr Kraft gewinnen kann als bei der Bewegung an Land. Aquajogging eignet sich deshalb gut für den Wiedereinstieg in den Sport oder für Menschen mit Übergewicht. Im Wasser werden die Gelenke, Muskeln, Bandscheiben und die Wirbelsäule nicht belastet. Aquajogging ist gut für Körper, Geist und Seele. Der Wasserwiderstand ist viel höher als der Luftwiderstand. Man muss also mehr Energie aufwenden, um sich im Wasser fortzubewegen. Das ist deutlich mehr als beim Laufen im Park. Laufen im Wasser ist anstrengend. Aquajogging ist also nicht nur etwas für Senioren. Sport im Wasser hat viele Vorteile: Der ganze Körper wird trainiert und die Bauchwand ist weniger stark belastet als beim Joggen auf Asphalt oder beim Gewichte-Stemmen im Fitnessstudio.
Aquajogging regt die Muskeln und Gelenke an. Es ist dabei effektiver als andere Trainingsformen. Deshalb machen immer mehr Sportler Aquajogging: weil es gesund und effektiv ist. Der Wasserdruck sorgt dafür, dass mehr Blut pro Herzschlag gepumpt wird. Der Maximalpuls ist beim Aquajoggen bis zu zehn Schläge niedriger als beim Joggen an Land. Beim Aquajogging kann man sich nicht verletzen. Es ist eine gute Möglichkeit, um fitter zu werden, ohne sich zu überlasten oder zu verletzen. Außerdem fühlt es sich an wie eine Massage.
Der Druck im Wasser wirkt sich positiv auf den Körper aus. Die Bewegungen sind intensiver und langsamer. Der Körper verbrennt vor allem Fettdepots. Der Druck verbessert auch die Durchblutung und strafft das Bindegewebe. Das Training im Wasser ist gut für den Rumpf, die Beine, die Arme und die Hände. Wie beim Laufen an Land bewegen sich die Extremitäten im gegengleichen Schwung vor und zurück. Beim Joggen im Wasser wird der ganze Körper trainiert.
Studien zeigen, dass Freizeitsportler beim Aquajogging oder anderen Wassersportarten mehr Kalorien verbrauchen als beim Laufen an Land. Der Puls steigt an, ist aber trotzdem im Schnitt zehn Schläge pro Minute niedriger, weil sich die Druckverhältnisse und die Belastung im Wasser anders auf den Körper auswirken. Im Wasser ist jede Bewegung effektiver, weil man gegen den Wasserwiderstand arbeitet, aber nicht gestoßen wird. Eine Studie des Instituts für Prävention und Nachsorge (IPN) in Köln hat bereits 2009 gezeigt, dass Aquajogging beim Energieverbrauch am meisten Kalorien verbraucht: Beim Aquajogging verbraucht man ca. 800 Kalorien pro Stunde (Brustschwimmen und Radfahren etwas über 500 Kalorien pro Stunde). Auch beim Thema Fettverbrennung ist Aquajogging die bessere Wahl. 62 % der Kalorien werden hier durch Fettverbrennung verbraucht. Beim Joggen sind es 50 %, beim Radfahren nur 37 % und beim Brustschwimmen lediglich 34 %.
Beim Aquajogging kann man sich nicht überlasten oder verletzen, wenn man es richtig macht. Langsames Aqua-Walking ist ideal für Einsteiger. Im Schwimmbad werden Gehen und Laufen mit Bodenkontakt trainiert. vWenn es weh tut, war das Training zu intensiv. Wenn man beim Training zu ehrgeizig ist, kann das zu Problemen führen. Wenn man sich keine Pause gönnt, kann man sich überlasten. Das kann zu Kreislaufproblemen, Muskelkater und Demotivation führen. Manchmal ist weniger mehr. Dranbleiben ist die Devise.
Im Wasser sollte man sich Zeit nehmen und mindestens 30 Minuten am Stück aktiv sein. Man sollte auf seinen Körper hören und bei Bedarf eine Pause machen. Zwischen den Trainingseinheiten muss man sich erholen. Man sollte mindestens drei Monate dabei bleiben. Drei Wochen sind besser als nichts, aber für einen guten Effekt zu wenig.
Weitere Hinweise finden sich bei:
und auch bei: https://www.hernie-heute.com/2025/04/
